portfolio:pruefung:kolloquien:paed_kolloquium:start
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| - | ====Kolloquium in Pädagogik und Pädagogischer Psychologie==== | + | =====Kolloquium in Pädagogik und Pädagogischer Psychologie===== |
| - | Die Prüfung in Pädagogik / Pädagogischer Psychologie orientiert sich am entsprechenden Themenkatalog | + | |
| + | ====Prüfungsmodalitäten==== | ||
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| + | Die Prüfung in Pädagogik / Pädagogischer Psychologie orientiert sich am **Ausbildungsplan (9 Kompetenzfelder und Inhalte)**. Das Kolloquium in Pädagogik/ | ||
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| + | Im Einzelnen gliedert sich die Prüfung in einen ersten Teil zu einem Schwerpunktthema (siehe unten) nach eigener Wahl (Dauer: ca. 10 Minuten) | ||
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| + | Die Anforderungen zu beiden Teilen beziehen sich auf: | ||
| + | * Wissen und Verständnis, | ||
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| + | ==== Erster Teil des Kolloquiums - Schwerpunktthema ==== | ||
| + | Das Schwerpunktthema soll vom Umfang her einem der Kompetenzfelder und Inhalte oder einem größeren Teilbereich eines Kompetenzfeldes entsprechen. | ||
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| + | ==== Zweiter Teil des Kolloquiums ==== | ||
| + | Als Grundlage für den zweiten Teil der Prüfung dienen die Seminarsitzungen Pädagogik. Es wird die Breite des Wissens aus den Lehrveranstaltungen mit konkretem Bezug zu den Unterrichtserfahrungen geprüft. | ||
| + | Für diesen Teil der Prüfung werden folgende Artikel als bekannt vorausgesetzt: | ||
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| + | Alle genannten Artikel aus\\ | ||
| + | Bovet, G. / Huwendiek, V. / Dohnicht, J. [Hgg.]. (2025/13.): Leitfaden Schulpraxis. Berlin: Cornelsen Scriptor\\ | ||
| + | * HUWENDIEK, V.: Didaktische Modelle. S. 34 ff. und Unterrichtsmethoden. S. 68 ff. | ||
| + | * BOVET, G.: Die klassischen Lerntheorien. S. 193 ff. und Wissenserwerb und Problemlösen. S. 211 ff. | ||
| + | * MERKEL, H.: Lernstrategien und Arbeitstechniken. S. 244 ff. | ||
| + | * BOVET, G.: Lernmotivation. S. 287 ff. | ||
| + | * SCHOLZ, I.: Diagnose und Förderung. S. 309 ff. | ||
| + | * WENGERT, H.G.: Leistungsbeurteilung in der Schule. S. 333 ff. | ||
| + | * MÜLLER, O.-W.: Beratung und Gesprächsführung. S. 361 ff. | ||
| + | * WIECZOREK, J.: Mentoring. S. 380 ff. | ||
| + | * TRENZ, G.: Interaktionsprozesse im Unterricht. S. 405 ff. | ||
| + | * KRAUT, M.: Konflikte im Klassenzimmer. S. 447 ff. | ||
| + | * KERN-FELGNER, | ||
| + | * KERN-FELGNER, | ||
| - | Spätestens acht Wochen vor der Prüfung kann ein Schwerpunktthema angegeben werden. (Vorstellungen mit dem Pädagogik-Fachleiter besprechen). Der Gegenstand und nähere Umkreis der schriftlichen Dokumentation sind als Schwerpunktthema nicht erlaubt. Die Beschäftigung mit dem Schwerpunktthema umfasst etwa ein Drittel der Prüfungszeit. Die Kommission geht dabei ”von einer vertieften, über den Seminarstoff hinausgehenden Beschäftigung mit dem Thema aus” (§ 20 Abs. 1 APrOGymn). In der übrigen Zeit wird die Breite des Wissens aus den pädagogischen Lehrveranstaltungen mit konkretem Bezug zu den Unterrichtserfahrungen in weiteren Bereichen geprüft (**siehe A 3.2.11.3-4 Hinweise zur mdl. Prüfung Paed**).\\ | ||
portfolio/pruefung/kolloquien/paed_kolloquium/start.1444685069.txt.gz · Zuletzt geändert: 2015/10/12 21:24 von reinmuth