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Seminar für Ausbildung und Fortbildung der Lehrkräfte Karlsruhe (Gymnasien)

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portfolio:pruefung:unterrichtspraxis:themenverteilungsplan

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Themenverteilungsplan und Stundenzahl im Lehrprobenzeitraum

Themenverteilungsplan

Der Referendar sendet den Brief mit dem Themenverteilungs- und Stundenplan für die entsprechende Phase an den Prüfer (Ausbilder am Seminar) und an den Prüfungsvorsitzenden. Mit dem Plan ist der gesamte Lehrprobenzeitraum abzudecken. Klassenarbeiten dürfen in diesem Zeitraum nicht geschrieben oder besprochen werden. Wiederholungsstunden sind ebenfalls nicht zulässig. Der Brief an Prüfer und Vorsitzenden ist in zwei getrennten Schreiben (normaler Brief, kein Einschreiben) i.d.R. an die Privatadresse zu senden (dies gilt auch im Fall des Fremdprüfers). Die Adressen sind der Mitteilung des Landeslehrerprüfungsamtes zur Verteilung der Lehrproben zu entnehmen. Für die Einhaltung der Abgabefrist für den Themenverteilungsplan gilt das Datum des Poststempels. Auf der Grundlage des Themenverteilungsplans verständigen sich Prüfer und Vorsitzender auf einen Termin für die Lehrprobe und (ggf.) auf eine Eingrenzung oder Erweiterung des geplanten Stundenthemas. In einem solchen Fall wird die Modifikation zum Zeitpunkt der Ankündigung (Baustelle Link) der Lehrprobe bekannt gegeben.

Hinweise zu den Lehrprobenzeiträumen In Absprache mit der Schulleitung muss die Zuordnung der Klassen zu den Lehrprobenzeiträumen so erfolgen, dass die laut Stundentafel vorgesehene Wochenstundenzahl im Lehrprobenzeitraum eingehalten werden kann (Stundenzahl siehe Tabelle unten). Bitte achten Sie daher bei der Planung auf eventuelle außerunterrichtliche Aktivitäten der Lehrprobenklasse (z.B. Sozialpraktikum, BOGY, Jahresausflug etc.). Ist schon in der Planungsphase erkennbar, dass eine Klasse während des vorgesehenen Lehrprobenzeitraums nicht verfügbar ist, muss eine der beiden anderen Lehrproben für diesen Zeitraum vorgesehen werden.

Wenn trotz aller Vorausschau in vom Referendar nicht zu vertretenden Fällen eine oder mehrere Stunden nicht wie vorgesehen gehalten werden können, muss der Unterricht so verlegt oder der Prüfungszeitraum so erweitert werden, dass die laut Stundentafel vorgesehene Wochenstundenzahl im Lehrprobenzeitraum erreicht wird. Eine notwendige Anpassung des Lehrprobenzeitraums spricht der Referendar mit der Seminarleitung ab und fertigt einen veränderten Themenverteilungsplan an. Parallel erfolgt ein kurzer schriftlicher Vorschlag mit Begründung der Schulleitung gegenüber dem Landeslehrerprüfungsamt. Das Landeslehrerprüfungsamt stellt entsprechende Änderungsbescheide den an der Prüfung beteiligten Personen zu.

portfolio/pruefung/unterrichtspraxis/themenverteilungsplan.1445003417.txt.gz · Zuletzt geändert: 2015/10/16 13:50 von reinmuth